Marion Bauer
Marion Bauer

Wofür sind wir?

Wir wollen nicht nur ein Sammlerverein sein, sondern wir brauchen, wie sie ja meist auch: Hilfe zur Selbsthilfe. Dazu kann jeder, der etwas gutes für andere Menschen, vorwiegend Kinder und Rentner, tuen will, beitragen. Vielleicht haben sie schon die vielen Menschen gesehen, die am Straßenrand oder in der U-Bahn, usw. etwas vortrugen. Mal u. a. musikalisch, oder sie wollten eine Zeitung an den Nächsten bringen, dabei bekamen sie manchmal auch so Geld, oder etwas zu essen. Keine Sorge, dies sollte nicht ihre Aufgabe sein! In unserem Verein können sie auf legalem Weg und mit dem Stempel der Gemeinnützigkeit ihr Geld verdienen. Sie bekommen erstmal eine Dose und einen Berechtigungsausweis ausgestellt. Sie suchen sich einen schönen, oder leicht regnerischen Tag aus, oder gehen auch bei Regen, einfach in eine Gegend in Berlin, welche man mit anderen Sammlern abstimmen sollte. Sie sind kein Bettler, oder Bettlerin und sollten sich auch nicht so behandeln lassen. Sie suchen die Geschäfte, Gasthäuser und nur diese Menschen darin, oder davor auf. Achtung, hier herrscht ein Hausrecht, welches mit einem Anfragen beim Chef(-in), oder der nächsten Kellnerin, die sie vorher ansprechen müssen!, klargestellt wird. Das ist nur ein Beispiel, alles weitere erkläre ich ihnen bei der ersten Mitbegleitung, oder sie versuchen es alleine. Sie können ja gegebenenfalls zurückrufen, aber lassen sie sich auch nicht einschüchtern, sie arbeiten ja mit einer amtlichen Genehmigung, betonen sie dies.

 

 

Was machen wir noch: Sie können mit mir zu einer Aufklärung zum Thema: Gesundheit durch die Ernährung und etwas Sport, starten. Ich bin selber, Anfang Mai 2016, den schneidungswütigen Ärzten entronnen. Mir sollte ein Dickdarmver- engungsstück entnommen werden und stattdessen ein Stoma: einen künstlichen Darmausgang angelegt werden. Dabei hat das große Krankenhaus, hier in Mitte (RVK, PLZ: 13353, U-Bhf: Ameruner Str.), nicht mal einen Diät-, oder sogenannte Ernährungsberater. Man wollte auf bloßem Verdacht hin, u.a. Krebs, diesen sofort damit verkürzen. Es wurden 3 unterschiedliche Gründe für diese OP genannt, von drei Ärzten, u. a. störten Knochen. Dies machte mich stutzig und was für ein Schock für mich, daraufhin entließ ich mich selbst vom Krankenhaus, auch wegen der zu erwartenden enorm langen vertikalen Bauchnarbe, mittig gelegen und aus hygienischen Gründen. Letzteres ist dem Sparhaushalt bei den zu schnellem Tempo von Putzleuten, dem Pflegerwaschgang!, der benutzten Bettunterlage der Vorgängerin und auch den zu wenigen Bettpfannen pro Abteilung zu verdanken!

 

Neu ist: Ende Oktober 2017 mußte ich mich doch operieren lassen, aber in einem anderen Krankenhaus in der Nähe von mir. Befund: Mein wahrscheinlich aus der damaligen Zeit mit schlechten übermäßigem naschen (zuviel Zucker) und evtl. genetischer Vorbelastung entstandener Krebs, mußte im Darm entfernt werden! Ersaunlicherweise waren aber keine weiteren Metastasen mehr vorhanden, es hätten ja noch weitere in der Leber usw. sein können! Sie waren durch die gute Arbeit der Lymphknoten (Chefarztaussage= sogenannte Polizisten) aufgehalten worden! Meine Aussage: Geholfen hat die Ernährungsumstellung auf die Vitamine, und die Mikronährstoffe aus vorwiegend naturnah verarbeiteten..., bzw. aus ökologischer Anbau entstammenden Nahrungsmittel und vermehrter Aufnahme von Ballaststoffen, auch Faserstoffe genannt. Mindestens 30 gramm pro Tag, wie es auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt. Zu meinem Fall: Eigentlich wäre dies eine Sensation, für die Krebsforschung, aber man merkt es nicht! Die Chemo war für mich gar nicht nötig, auch nicht vorsorglich! Nach dem Deutschen Dr. Rath -in Holland lebend-, wäre die Chemo sowieso eher ein: Tötungsdelikt! Also ließ ich dies sein und ich mache mir immer mehr Esssachen selber, statt sie zu kaufen: Z.B. backe ich mir Vollkornbrot, mische Joghurt mit Frischobst, stelle eigene Schokoladen her, Salate mit Leinöl und Apfelessig usw. Besonders sind aber die Suppen und Kraftbrühen, welche mit Knochensubstanz aus Bio-Rind/-Schwein und -Huhn/-Pute u.a. entstammen, sehr wichtig. Sie sollten die Grundlage jeder bewußten Ernährung sein! Aber die Nahrungshersteller guter Biowaren sollten dies bezahlt bekommen, die der eigentlich "verunedelten Lebensmittel"- Hersteller gemieden werden! In meinem Büchern schreibe noch mehr darüber.

 

Aber es gibt in meiner Vorgeschichte noch mehr Gründe: Ich wollte hier in Berlin Ernährungswissenschaftlerin werden, dies konnte man aber nur weit weg studieren, z.B. in Heidelberg. Die Berliner Mauer verhinderte dies, also somit, d.h. die pharmazeutische Industrie hatte hier leichtes Spiel und damit seinen idealen Welthauptsitz. Ich will nur die vielen Experimente mit den damaligen Ostdeutschen erwähnen. Viele Pillen, oder in anderer Form wurden einfach ohne das Wissen der Patienten verabreicht. Die Versuchskaninchen aber waren wir in Berlin: alle!

 

Ich weis nun, mit Bestätigung aus mehreren Büchern, das:

die Nahrung die beste Medizin ist. Natürlich kann auch der Glaube Berge versetzen, aber auf der Erde finden wir schon genug, was uns heilt. Gott zeigt aber mir und jedem, der es zulässt den guten Weg! Guten Menschen hilft er auch.

Dazu mache ich eine Gegenüberstellung einer an Wunder glaubenden Arbeitsgruppe Biologische Krebstherapie, einem Buch der deutschen Krebshilfe und einem aus dem englischen übersetzten Buch und von namhaften Ärzten und Wissenschaftlern, wo sensationelle Erkenntnisse über Heilstoffe in unseren Lebensmitteln bekannt gemacht werden. Schließlich bin ich auch auf ein Buch mit dem guten alten Apfelessig und Honig gestossen, welches mir die ganze Krebsangst genommen hat. Der Körper hat, selbst bei schon ersten Anzeichen von Krebs noch eine Selbstheilungschance.

Mit Dr. Rath's Medizin geht es evtl. noch im späten Krankheitsstadium auszu-kurieren, wenn man das nötige "Kleingeld" hat. Sozial benachteilgte wie ich und andere können nur noch dafür arbeiten, wenn sie denn gesundheitlich können! Besser wäre alle Menschen aufzuklären, wie man sich doch mit der Ernährung helfen kann, ja sogar retten kann!

Chemotherapie, oder gar Bestrahlungen lehne ich -wie Dr. Rath- als erst recht todbringend ab, es wird nämlich etwas ganz wichtiges vergessen: Die Aufklärung über die Ernährung und des dazu passenden Sports, nicht nur dieses, sondern es fehlen viele Ernährungsberater, Ökotrophologen an den Uni's und Diätassitenten in den Krankenhäusern. Außerdem müssen wir die notwendigen Nährstoffe in unseren heutigen umweltbelasteten, oder gar genmanipolierten Lebensmitteln wieder herstellen. Wozu Pestiizide, bzw. Pflanzenschädlings-vernichter der Firma Monsanto, oder sogar der BASF ?. Kann man nicht wieder der Erde die nötige Kraft zurück geben, etwa mit der Dreifelderwirtschaft und mit natürlichen Dünger, usw. ? Die Forschung täte hier gut daran, als nach chemischen Keulen zu suchen: Irgendwie neandertalisch! Wichtig sind auch die Ballaststoffe, sowie frische Lebensmittel fachgerecht, bei passender Temperatur gelagert, sowie zum Essen verarbeitet, welches der Darmflora zugute kommt, diese sogar aufbaut, zu sich zu nehmen!

Doch dazu später mehr, hier auf den dazu kommenden Seiten.

 

Achtung!:

Auf Wunsch beantworte ich am Telefon alle aufkommenden Fragen. Seien sie mit mir und uns dabei, wenn die Krankenkassen wieder mehr Geld wegen angeblicher lebenswichtiger OP's sparen kann! Die Krankheit wurde in den letzten Jahren für jeden immer teurer, jetzt hat man einen Weg um die Umkehr und Gesundung auch der Krankenkassen einzuleiten! D.h. auch die Krankenkassenbeträge können und müssen für uns Patienten sinken. Welch wirklich gutes Sparprogramm!

Mehr Informationen beginnen auf den nun folgenden Seiten!       -Seite 2-

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